CompuServe Image Lernen Sie unseren Werbepartner kennen! Hier klicken.
Search the web 
  Home  -  Webmail  -  Downloads  -  Mitglieder  -  CS-Aktuell
 Mitglieder
Internet A - Z
Entstehung des WWW
 

  Über CompuServe | Mitglied werden | Support | Kontakt | Lexikon

E-Mail

[ Electronic Mail, elektronische Post ]


Die wohl segensreichste Erfindung des Internets ist die E-Mail. Diese über das Netz versandte Post ermöglicht es in Sekundenschnelle Nachrichten an jeden beliebigen Adressaten in der ganzen Welt zu versenden. Mit der E-Mail kann nicht nur Text versendet werden, sondern auch Bilder, Dokumente, Musikdateien oder Programme, sprich: Jede beliebige Datei kann im Anhang einer E-Mail versandt werden.

Der Anhang einer E-Mail nennt sich Attachment. Die Dateien werden attached (engl. to attach, anhängen, anfügen, anheften) und zusammen mit der E-Mail versandt. Man sollte sich jedoch im Klaren darüber sein, daß große Dateien nicht unbedingt per E-Mail versandt werden sollten, da der Empfänger die Annahme der E-Mail nicht "verweigern" kann und bei großen Dateien und einem langsamen Netzanschluß unter Umständen sehr lange braucht, bis er die Datei bei sich speichern kann. Bei Attachments von unbekannten Sendern sollte man Vorsicht walten lassen. In Ihnen können sich Viren verstecken, die beim Ausführen der Datei aktiv werden. Unbekannte Dateien sollten sofort gelöscht werden.

Die Suche nach E-Mail Adressen ist inzwischen einfach geworden. Viele Suchmaschinen bieten eine Suche nach den Adressen an. Außerdem kann man sich zum Beispiel an Universitäten über sogenannte X.500-Verzeichnisse nach Adressen erkundigen

Die Adresse einer E-Mail besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten: Dem Namen des Benutzers, dem bekannten Klammeraffen (dem @, kommt aus dem Englischen at) und der Domain. Als Beispiel: moritz@compuserve.com. Mit dieser Adresse ist der Benutzer eindeutig identifiziert und jederzeit erreichbar.
Die E-Mail wird nach dem Versand über die Knotenserver an den Mailserver des Empfängers weitergeleitet und steht dort für den Benutzer zum Abruf bereit. Über das POP3-Protokoll wird der Empfang und über das SMTP-Protokoll der Versand ermöglicht. Deshalb spricht man bei einem E-Mail Account auch von einem POP-Account.

Ein großes Problem ist die Datensicherheit beim Versand einer E-Mail. Theoretisch könnte man an jedem Knotenserver, über den die E-Mail geleitet wird, den Inhalt einsehen. Das ist bei privatem oder sonst vertraulichem Inhalt oft unerwünscht. Deshalb lassen sich E-Mails verschlüsseln. PGP (Pretty Good Privacy) ist ein Freeware Programm, bei dem mit Hilfe zweier Schlüssel die E-Mail kodiert und somit für andere unlesbar gemacht wird.

Viele Benutzer hängen an ihre E-Mail eine Signatur an. In dieser Signatur können zum Beispiel persönliche Daten stehen oder ein Link auf die eigene Homepage.

Viele Dienste bieten sogenannte Mailinglisten an. In diese Mailinglisten kann man sich eintragen (subskribieren) und wird dann zum Beispiel über Änderungen auf den Internetseiten des Dienstes per E-Mail unterrichtet. Leider gerät man auch ungewollt auf Mailinglisten, die zum Beispiel Werbung versenden. Diesen ungewollten Eintrag in Werbemailings nennt man spoof. Werbung kann man jedoch verhindern, indem man seine Mails filtert, das heißt die unerwünschten Mails (Junk Mail) von den erwünschten trennt. Dazu gibt man in seinem E-Mail Programm an, welche bekannten Adressen in den Briefkasten wandern sollen. Alle unbekannten Adressen werden automatisch in den Papierkorb gelegt und beim Verlassen des Programms gelöscht.

[zurück]


Home Webmail Downloads Mitglieder CS-Aktuell Chatten
Feedback Datenbanken Foren
© by CompuServe Schweiz GmbH