Shareware
Anwendungsprogramme haben einige unübersehbare Nachteile:
Sie sind meistens teuer und nicht immer auf die Bedürfnisse
der einzelnen Benutzer zugeschnitten, sondern auf die Anforderungen
der großen Masse an Benutzern.
Doch es gibt zahlreiche Programmierer, die sich mit speziellen
Problemen befassen und Programme entwickeln, die unter Umständen
hervorragende Detaillösungen bieten. Manche Programmierer
sind nicht an einer kommerziellen Nutzung interessiert, deshalb
stellen sie lediglich einen kleinen Obulus in Rechnung. Vorher
kann der Benutzer das Programm einige Zeit ausprobieren, nach
Ablauf der Testzeit muß er dann den Betrag an den Programmierer
bezahlen.
Freeware
Die zweite Kategorie an Programmierern ist nicht einmal an dem kleinen
Beitrag interessiert, den die Benutzer der Shareware Programme bezahlen.
Sie geben ihre Programme kostenlos ab und die Benutzer können
sie ohne Zeitlimit einsetzen.
Public Domain
Und dann gibt es die dritte Sorte von Programmierern, die nicht einmal
daran interessiert sind, die Namensrechte an ihren Programmen zu
behalten. Diese Programme können wie die Freeware von jedem
kopiert werden. Mit dem Unterschied, daß jeder sie unter
seinem Namen kostenlos weitervertreiben darf. Allerdings muß
gesagt werden, daß in der Reihenfolge der Begriffe auch mitunter
die Qualität und der Nutzen der Programme sinken.
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