Viren haben sich durch das Internet rasend schnell ausgebreitet.
Sie befallen meist ohne daß dies der Benutzer merkt, den
Computer und erzeugen ärgerliche bis katastrophale Vorgänge für
den Benutzer. Bestimmte Teile des Sytems lassen sich nicht mehr
benutzen oder Dateien werden zerstört.
Monatlich entstehen zwischen 300 und 400 neue Viren, deren
Bekämpfung einen neuen Geschäftszweig eröffnet hat.
Die Provider geben sich größte
Mühe mit der Bekämpfung von Viren, indem sie ihre Firewalls so konfigurieren, daß
Viren ausgeschaltet werden.
Dennoch passiert es leider ab und zu, daß sich ein Virus in
den Computer des Benutzers einschleust. Oft hängen die Viren
an E-Mails oder Download-Dateien,
die schwieriger erkannt werden können. Abhilfe schaffen
Anti-Viren-Programme, die als
Schutzschild fungieren und jede Datei einzeln nach Viren absuchen.
Der Nachteil dieser Programme ist jedoch, daß sie die Benutzung
verlangsamen, da jede Datei erst durchsucht werden muß, bevor
sie angezeigt werden kann. Die zweite Möglichkeit besteht darin,
den Computer regelmäßig nach Viren abzusuchen.
Tipp: Alle ausführenden Dateien (bspw. *.exe, *.ini und alle *.doc und *.xls Dateien) nur dann öffnen, wenn
der Sender bekannt ist. Grundsätzlich aber gilt - entgegen der immer noch kursierenden
Ketten-E-mail - daß Viren sich nicht beim Öffnen reiner ASCII-Mails
ausbreiten können.
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